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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Donnerstag, 21.09.2017
MEDIADATEN

Der 1210E im Einsatz.Einzelradaufhängung des Satteltiefladers von Ebert Fahrzeugbau mit vielen Vorteilen

Auf den ersten Blick wirkt ein Tieflader eher langweilig. Eine lange, flache Stahlplattform zum Transport großer Maschinen eben. Doch natürlich steckt mehr drin. Beim Universal-Tieflader von Fahrzeugbauer Ebert wird deutlich, was technisch alles möglich ist.

Einen Unterfahrschutz findet Dirk Koch praktisch, weil man schnell zur Ladung hochklettern kann, beispielsweise um Rinde und Co. herunterzufischen.Lehne Holztransporte besitzt Deutschlands einzigen Renault T als Kurzholzzug

Lädt ein Renault im Wald Holz – was bei den meisten Holzkutschern als Witz durchgehen könnte, ist bei der Firma Lehne Holztransporte Realität: Seit November verstärkt ein Renault T 520 den Fuhrpark der Hann. Mündener.

FVG liefert ersten Forstmaschinen-Tieflader aus / Spezielle Leichtbauweise und Vollverzinkung

Gitterrahmen, Alu-Anbauteile und Vollverzinkung kennzeichnen den ersten FVG-Forstmaschinen-Tieflader.Tieflader für den Forstmaschinen-Transport gibt es zur Genüge, das Rad erfindet in diesem Bereich auch niemand mehr neu. Macht es da für einen alteingesessenen Fahrzeugbauer Sinn, erstmals einen Forstmaschinen-Tieflader zu entwickeln? Scheinbar schon, und das Ergebnis kann sich durchaus sehenlassen: Vollverzinkt und löchrig wie ein Schweizer Käse steht das neue Fahrzeug beim Erstkunden, der Wahlers Forsttechnik GmbH aus dem niedersächsischen Stemmen.

Das Testfahrzeug Nummer zwei: Ein Arocs 4151 AK 8x8/4 mit Differentialsperren an allen Achsen und 16-Gang-Doppel-H-Schaltung. Die 40 Prozent Steigung auf dem Testparcours waren für diesen ultimativen Baustellenbomber kein Problem.Frank Hellekes fuhr den Arocs von Mercedes über Fels und Stein

In einer beeindruckenden Show hatte Daimler im Januar 2013 den Arocs vorgestellt (FORSTMASCHINEN-PROFI berichtete in der März-Ausgabe) – allerdings in einer Halle. Keine Umgebung für einen Baustellen-Lkw. Deutlich passender ging es bei der Fahrvorstellung in einem Wuppertaler Steinbruch zu. Frank Hellekes wirbelte mit dem Arocs ordentlich Staub auf.

Bei schönstem Sonnenschein hatte die Daimler AG in einen Steinbruch geladen: ideale Bedingungen für einen Praxistest von drei Fahrzeugtypen des Arocs. Der neue Bau-Lkw sollte hier seine drei angepriesenen Eigenschaften unter Beweis stellen: Kraft, Effizienz, Robustheit. Auf verschiedenen Testparcours ließen sich zudem die neue Powershift Schaltung und die erste elektrohydraulische Servolenkung in einem Nutzfahrzeug testen.

Mit aufgeprotztem Nachläufer ist Jan Eichelmanns Arocs ein wendiges Fahrzeug.Mercedes Arocs zum Kurz- und Langholztransport mit hydraulischem Vorderradantrieb

Traktion oder Nutzlast – aus diesen beiden Eigenschaften müssen Holzfahrer den für sie besten Kompromiß finden. Hilfreich sind dabei hydraulische Vorderradantriebe, wie sie immer mehr Hersteller anbieten. Das bei Mercedes „Hydraulic Auxiliary Drive“ genannte System ist auch beim neuen Holztransporter des Fuhrunternehmens Eichelmann an Bord.

01_2012_iglhaut_grIn Unterfranken werden Mercedes-Transporter zu Allradlern

Wie schön ist es doch, mit einem reinrassigen Geländewagen in den Wald zu fahren. Auch die entlegenste Maschine kann ein Forstunternehmer mit solch einem Allradfahrzeug mit Geländeuntersetzung erreichen. Leider kann ein gewöhnlicher Geländewagen nur begrenzt Ladung, also rund eine Tonne, aufnehmen. Wer die wöchentliche Dieselration für seinen Harvester transportiert, kommt da schnell an Kapazitätsgrenzen. Wie schön ist es da doch, mit einem Transporter in den Wald zu fahren. Dessen Zuladung kann bei 2,5 Tonnen und mehr liegen. Jedoch fehlt dem Transporter natürlich die nötige Kletterfähigkeit. Ein feuchter Waldweg kann bereits das Ende einer Versorgungsfahrt sein. Wie schön wäre doch eine Kreuzung aus beidem, aus Geländewagen und Transportfahrzeug. Diese Kreuzung gibt es, und sie heißt nicht etwa „Geländewagentransporter“, sondern „Iglhaut Allrad“. Eine Firma dieses Namens verpaßt Mercedes-Transportern einen echten, permanenten Allradantrieb.

Der Scania R 730 V8 trägt Stahlschemel und Alu-Rungen der Pavic-Marke Optipa. Die Neon-Streifen machen die Rungen sogar im dunklen Laubwald deutlich sichtbar.
Torsten Knappick fährt Kurzholz mit einem 730-PS-Scania

Es gibt Tage, an denen träumt ein Unternehmer von einem PS-starken V8 und großen Mengen Holz. Was bleibt da anderes übrig, als einen Scania R 730 als Kurzholzzug zu kaufen: Ein dicker V8 für einen dicken Haufen Holz.

Um das Floßholz zu transportieren, nutzt Frächter Fridolin Weber eine Kombibrücke von Huttner, die zusammengeschoben als Zwangslenker dient.
Fuhrunternehmer Weber transportiert Langholz, das täglich zu Wasser gelassen wird

Der ursprünglichste Art des Holztransports ist die Flößerei. Diese wurde mittlerweile vom Lkw abgelöst. Der Frächter Fridolin Weber versöhnt beide Transportarten, denn er fährt zerlegte Flöße flußaufwärts zum nächsten Einsatz.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
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