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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Mittwoch, 22.02.2012
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Schwarzer Tag für Holzindustrie in NRW

2012_03_nrw_grDramatische Rohstoffverknappung befürchtet

Nach dem Urteil im Klausner-Prozess spricht Team-Timber von einem rabenschwarzen Tag für die regionale Holzindustrie in Nordrhein-Westfalen. Das Netzwerk aus mittelständischen Holzverarbeitungsbetrieben aus dem Hochsauerlandkreis befürchtet als Folge eine dramatische Rohstoffverknappung. Auf das Land NRW kommen außerdem horrende Kosten zu. 

Das Landgericht Münster hatte am heutigen Freitag der 15-Millionen-Euro-Klage des österreichischen Großsägers Klausner gegen das Land NRW stattgegeben. Demnach muss Nordrhein-Westfalen noch bis zum Jahr 2014 jährlich 500.000 Festmeter Fichtenholz an Klausner liefern – zu marktfernen Festpreisen.

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Markus Ziegeler ist neuer DFWR-Geschäftsführer


Zum 1. Januar 2012 übernahm Dr. Markus Ziegeler die Leitung der Geschäftsstelle des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) in Berlin. „Ich freue mich darauf, als Geschäftsführer des DFWR die Stimme der deutschen Forstwirtschaft zu stärken und mich in die erfolgreiche Arbeit des Teams einbringen zu können. Es ist wichtig, daß der Forstwirtschaft auch in den politischen Prozessen stets die Bedeutung zukommt, die ihr aufgrund ihrer vielfältigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Leistungen gebührt“, so Ziegeler.

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Ein umwerfendes Paar

2012_02_vanroekel_grDie Eheleute van Roekel arbeiten gemeinsam im Starkholz

Termine absprechen, Lieferscheine bearbeiten, Buchhaltung erledigen – Viele Forstbetriebe stünden schlecht da, wenn diese Arbeiten nicht die Ehefrau des Unternehmers übernehmen würde. Selbst im Wald mitarbeiten tun allerdings die wenigsten Damen. Anders ist das bei Jolanda van Roekel: Seit ganzen 26 Jahren arbeitet sie mit ihrem Mann Evert-Jan als Forst-Team. Wir treffen die beiden Niederländer in der Eifel, wo sie starke Pappeln fällen: Evert-Jan an der Motorsäge, Jolanda in ihrem nagelneuen Volvo-Bagger mit Forstausrüstung.

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Eindrucksvolle Demo gegen Nationalpark

Hier zeigen über 2.000 steuerzahlende Bürger sehr eindrucksvoll, was sie vom geplanten „Nationalpark“ halten. Nämlich nichts!Über 2.000 Bürger im Landkreis Lippe wehren sich mit einem Protestmarsch

Am 21. Januar demonstrierten in Detmold über 2.000 Bürger gegen den geplanten Nationalpark Teutoburger Wald. Aufgerufen dazu hatte die Initiative Unser Teutoburger Wald. Es wären vermutlich noch mehr Demonstranten geworden, wenn es nicht wie aus Kübeln geschüttet hätte. Die Gegner des geplanten Nationalparks Teutoburger Wald hatten mit dem Wetter aber auch großes Pech. Der Dauerregen, der über Detmold niederging, konnte den Willen der Demonstranten jedoch nicht brechen. Hier war der wirklich harte Kern gekommen und bewegte sich in einem eindrucksvollen Zug durch das Städtchen im Teutoburger Wald.

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Damit macht die Waldarbeit einfach mehr Spaß

Ungefähr zwei Raummeter (Ster) faßt der Wagen. Bedient wird der Kran über eine Fünfhebel-Steuerung.Sinnvolles Zubehör für Quad und ATV

Die Situation ist aus allen Waldbesitzarten bekannt. Hier sind ein paar Käferbäume aufzuarbeiten, dort hat der Schnee einige Fichten von der Krone „befreit“. Im Normalfall werden diese Bäume manuell gefällt, aufgearbeitet und erst einmal liegengelassen. Irgendwann muß der Rücker dann mit dem Forwarder oder dem Seilschlepper, also mit einer teuren Spezialmaschine, diese geringen Mengen mühselig zusammenkarren. Das ist weder effektiv noch kostengünstig; da ist der Streit um die Kosten vorprogrammiert. Oder man überläßt diese Mengen schließlich einem Brennholz-Selbstwerber, also einem Holzmacher, der das Holz dann mühsam an denErschienen in HOLZmachen Pkw-befahrbaren Weg schleppen muß. Dafür extra einen großen Trecker herbestellen? Es geht auch anders und macht dazu auch noch Spaß!

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HOLZmachen - Das Magazin für Brennholzmacher

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"Hier ist endlich das Magazin für die großen Jungs, die es lieben, mit der Motorsäge in den Wald zu gehen und nur eines wollen: HOLZmachen! Für die professionellen Forstunternehmer gibt es Forstmaschinen-Profi, für die vielen anderen HobbyHOLZmacher bieten wir nun das Passende über Wald, Arbeit & Technik."


Profitips, Forsttechnik, Waldkunde und mehr für Brennholzmacher, die es wissen wollen

Das Magazin HOLZmachen erscheint viermal im Jahr - immer zu den Jahreszeiten - im Frühling, Sommer, Herbst und Winter. HOLZmachen gibt es nur im Abonnement für 20,- Euro im Jahr.
Bestellen Sie jetzt Ihr Probeheft.

Diese Themen lesen Sie in HOLZmachen:

Forstgeräte-Marktübersichten • Motorsägenlehrgänge • Sicherheitsbekleidung • Brennholzernte • Motorsägen für Holzmacher • Tricks und Kniffe bei der Holztrocknung • Holzspalter • Kreissägen • Säge-Spaltautomaten • Brennholz-Vollautomaten • Lagerung und Transport von Brennholz • Ausrüstung für den Brennholzmacher • Zubehör für Quad & ATV • Schlepper-Anbaugeräte • Rückeanhänger • Holzöfen & Kamine • und vieles mehr

 

Forstunternehmer wollen keinen Nationalpark

11_2011_demo_grUnternehmer aus dem Nordschwarzwald kommen mit Maschinen zur Demo

Forstunternehmer und Waldbesitzer aus Baden-Württemberg trafen sich jetzt mit der Redaktion Forstmaschinen-Profi. Alle Forstunternehmer sind im nördlichen Schwarzwald ansässig und auch seit einiger Zeit Mitglieder in der IG, also in der Interessengemeinschaft „Unser Nordschwarzwald“. Die grünrote Landesregierung plant bekanntlich, dort einen Nationalpark einzurichten. Das trifft nicht gerade auf Sympathien bei der einheimischen Bevölkerung, jedenfalls so lange diese Bevölkerung vom Wald lebt und im Wald arbeitet. Mittlerweile hat diese Interessengemeinschaft schon 3.000 Unterschriften gegen den „Nationalpark Nordschwarzwald“ gesammelt.

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Mit dem Sprühstab hoch hinaus

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Die nützlichsten Erfindungen kommen in der Regel aus der Praxis. Wo sonst, wenn nicht im täglichen Einsatz, kann der Bedarf für ein solches Gerät ermittelt werden? Der Forstunternehmer Ludwig Koch aus Hausen am Tann hat so ein nützliches Gerät entwickelt: den Sprühstab. Der Sprühstab wurde ursprünglich für die Arbeit am Polter erdacht, um die oberen Stämme, die mit dem ausgestreckten Arm nicht mehr zu erreichen waren, trotzdem gefahrlos, sicher und präzise markieren zu können. Aber der Sprühstab eignet sich für noch mehr Einsatzbereiche.

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